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日志


5月27日

Pedagogy and ICT use - some more good reading!

 pedagogy and ict use - Nancy Law & co.

The end of the last millennium was marked by rapid technological advances and deep changes in many aspects of human activity, often taken together as indicative of a shift into a ‘knowledge era’. Such changes have stimulated much discussion about the role and processes of education, and about the role of information and communication technology (ICT) in teaching and learning in this new era. Many policy documents relating to these themes have been published by international and regional organizations such as the European Commission, the European Roundtable of Industrialists, the Organization for Economic Cooperation and Development (OECD), UNESCO and the World Bank. Numerous blueprints on education reform and on ICT in education have also been set out by various governments since the mid-1990s. These policy initiatives brought with them a variety of strategic implementation priorities that differ from country to country, depending on the socio-economic and political context.

Read more and, even better: buy the book :-)

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Wer global denkt und sich lokal vernetzt - gewinnt! (den Imagine Cup 2008)

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Wenn sich Studenten von der BOKU, der TU und der WU in Wien zusammentun kann das nur für den Erfolg sprechen. Die eigentliche zugrundeliegende Idee hinter diesem Studententteam war die Schaffung einer Datenbank für den Artenschutz. Das Ergebnis der findigen und kreativen Studenten - die Ihr Projekt bei Microsofts IT Olympiade dem Imagine Cup 2008 eingereicht haben - lautet: BIOMATCH.

Da Umweltschutz uns alle angeht war dieses Projekt geradezu herausragend. Der Imagine Cup setzt heuer ein klares Zeichen zum Umdenken und zeigt gleichzeitig realistische Möglichkeiten auf, wie gute Ideen und moderne Technologien helfen können, die Umwelt zu schützen. Das Siegerprojekt mit dem Namen  "BioMatch" österreichischer Studierenden gibt einen wichtigen Impuls für den langfristigen Artenschutz.

"Ich gratuliere den jungen Siegern und halte ihnen für das Weltfinale in Paris die Daumen“, erklärte Umweltminister Josef Pröll bei einem Empfang der Sieger im Bundeskanzleramt.

Details zum Artikel im Standard hier

Details zur Pressemeldung hier

5月21日

A Whole New Mind

We are all busy people and very often spend our days making decisions quickly moving from one subject to imageanother. But what we very seldom do is indulge ourselves in professional development and learning for ourselves. 

Now is just the time to change that! (take a long weekend off and go read a book!).

A Whole New Mind has been highly recommended by education and technology professionals. It straddles the genres and like “The World is Flat” by Thomas L. Friedman speaks to many different audiences. The cover blurb describes the book in this way “Lawyers. Accountants. Radiologists. Software engineers. That's what our parents encouraged us to become when we grew up. But Mom and Dad were wrong. The future belongs to a very different kind of person with a very different kind of mind. The era of "left brain" dominance, and the Information Age that it engendered, are giving way to a new world in which "right brain" qualities-inventiveness, empathy, meaning-predominate. That's the argument at the center of this provocative and original book, which uses the two sides of our brains as a metaphor for understanding the contours of our times. In this New York Times and Business Week bestseller, Daniel H. Pink offers a fresh look at what it takes to excel. A Whole New Mind reveals the six essential aptitudes on which professional success and personal fulfillment now depend, and includes a series of hands-on exercises culled from experts around the world to help readers sharpen the necessary abilities. This book will change not only how we see the world but how we experience it as well.”  More about the book and the author can be found at www.danpink.com

5月15日

Die Kreative Klasse

Die Geschichte, sagt Marx, ist eine Geschichte von Klassenkämpfen. Sie handelt vom Aufstieg und Fall von  Klassen wie Proletariat oder Bourgeoisie. Es sind jeweils die Produktionsbedingungen, die den Erfolg einer neuen Klasse ausmachen. Und diese ändern sich in der globalisierten Welt deutlich: Immer mehr Wissensarbeit statt Produktionsarbeit, immer mehr Kommunikation statt Kommando, immer mehr Kreativität statt Statik.

Mit seinem Werk „The Rise of the Creative Class” hat Richard Florida, ein amerikanischer Soziologe, eine neue Klassen-Debatte eröffnet, die nun langsam auch in den deutschsprachigen Ländern ankommt. In den modernen Gesellschaften westlichen Typs, so Floridas These, entwickelt sich seit einigen Jahren eine neue, dominante Klasse.

Zitat: Heute arbeiten in den hoch entwickelten Industrienationen zwischen 25 und 30 Prozent aller Werktätigen im Kreativsektor – das heißt in Wissenschaft und Technik, Forschung und Entwicklung, in technologiebasierten Industriezweigen, in Kunst, Musik, Kultur, Ästhetik und Design sowie in den wissensbasierten Berufen der Bereiche Medizin, Finanzwesen und Recht.

In den nächsten zwanzig Jahren werden die Kreativen den „ORGANISATION MAN” des Industriezeitalters ablösen. Dieser „Siegertyp” des Spätindustrialismus war der in großen Organisationen gebundene Angestellte. Er war stets männlich, meist Alleinverdiener, sein Arbeitsethos basierte auf dem protestantischen Arbeitsethos und einem konservativen Kulturbegriff. Seine Karriere war vorbestimmt und organisatiorisch abgesichert (alle zwei Jahre eine Gehalterhöhung und ein neues Auto). Doch diese Spezies ist bedroht, denn in der vitalen globalen Wirtschaft werden die Dauer-Angestellten zu teuer, zu unproduktiv, und zu unflexibel. In Zukunft werden Karrieren und Einkommensteigerungen vor allem im kreativen Milieu stattfinden – die Künstler von heute sind die Gewinner von Morgen.

mehr zu den Zukunftsthemen von Matthias Horx

5月8日

Machen wir Schule?

Bildungspolitik in Österreich – was sind die wirklich wichtigen Stellschrauben?
Bildung ist nicht nur ein "Standortfaktor", sondern der Schlüssel zur individuellen Freiheit mündiger Bürger. Nur durch Bildung können wir diese Freiheit, die uns ein liberaler Rechtsstaat garantieren soll, nutzen - in wirtschaftlicher, demokratiepolitischer aber auch ideeller Hinsicht.
Die öffentliche Diskussion dazu ist hauptsächlich in Fragen der Organisationsstruktur steckengeblieben.
Das ist ein unbefriedigender Zustand und deshalb wollen wir im mc darüber sprechen, was tatsächlich erfolgskritische Faktoren sind und wie sie umgesetzt werden könnten.

LIVE-STREAMING!! Übertragung der Veranstaltung im Internet unter www.managementclub.at
*14.05.'08 18:30 Uhr, mc Wien, Kärntnerstraße 8, 1010 Wien